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Ordnung halten

15.02.2026 | A. R. |

Ordnung halten hat viele Vorteile wie z.B. angenehme Wohnatmosphäre, Reduzierung von Suchzeiten, Effizienzsteigerung etc. Aber wie kann z.B. eine Ordnung und Sauberkeit im Wohnbereich hergestellt bzw. gehalten werden? Hier sind einige Tipps:

1) Wohnraum wahrnehmen
Tipp: Durch den Wohnraum gehen und energetisch wahrnehmen, was eine Veränderung (Ordnung) benötigt.

2) Mit 20 Prozent des Aufwandes werden 80 Prozent Ergebnis erreicht!
Eine tröstende und motivierende Erkenntnis vom Pareto-Prinzip: Mit 20 Prozent des Aufräum-Aufwandes werden 80 Prozent des Ordnungs-Ergebnisses erzielt.

3) Jeden Gegenstand seinen festen Platz zuweisen.
Eine Grundregel der Ordnung.

4) Wegwerfen, wegwerfen, wegwerfen
Das Problem der Messies kann auch normale Menschen zu schaffen machen. Wie schnell häufen sich x-tausende Gegenstände in einem Haushalt an. Deshalb: Reduzieren, wegwerfen! Nur am wirklich Wichtigem festhalten! Anmerkung: Das Wegwerfen nützt natürlich wenig, wenn wieder mehr in die Wohnung neu gelangt als das Weggeworfene (oder Verschenkte).

5) Zimmer nicht mit leeren Händen verlassen
Wenn man einen Raum verlässt, immer überlegen, ob man was mitnehmen kann. So spart man Zeit und Energie.

6) Kleine Unordnungen sofort beseitigen!
Was in weniger als fünf Minuten in Ordnung gebracht werden kann, sollte gleich in Angriff genommen werden.

7) Jeden Tag etwas für die Ordnung machen!
Da, wo man Probleme hat, täglich etwas da gegen tun ist ein sehr nützlicher und wertvoller Tipp. Also: Täglich etwas für die Ordnung tun.

8) Gute Werkzeuge nutzen
Putzprofis können diesen Tipp bestätigen: Gute Putzwerkzeuge steigern die Effizienz.

9) Nach dem Essen etwas Aufräumen
Dieser Tipp ist inspiriert von Ayurveda. In einem Buch hieß es mal, man sollte nach einem Essen bewegen, da ja man auch Energie getankt hat. Ich habe diesen Tipp umgewandelt, sodass es nun für mich heißt: "Nach dem Essen Ordnung schaffen!".

10) Putzunterbrechungen positiv sehen
Die Praxis zeigt: Kurze Unterbrechungen fürs Aufräumen können sehr förderlich für die Kreativität (neue Ideen) sein.

11) Sich helfen lassen
Nicht jeder ist mit dem Talent "Ordnung halten" gesegnet worden. Selbstverständlich kann jeder diese Fähigkeit verbessern. Bei Manchen kann aber trotzdem eine "Putzhilfe" sinnvoller sein.

12) Putztage feiern
Der Tipp 6, "jeden Tag was für die Ordnung machen" kann durch die Realität widerlegt werden. Deshalb sollten spezielle Putztage gefeiert werden. Ideal bei schlechtem Wetter und mit allen Familienangehörigen.

13) Stimmig leben!
Darunter meine ich, besonders den richtigen Wohnraum zu bewohnen. Durch Fragen wie, z.B. "Ist der Wohnraum richtig für mich?", "Ist für mich eine kleinere Wohnung besser?" etc., aber auch die Fragen "Diene ich den Dingen – oder dienen sie mir?" oder "Was passt zu meiner gegenwärtigen Lebensphase?" kann hier Klarheit gewonnen werden.

14) Alles mit Liebe und Bewusstheit tun!
Welche Energie gebe ich eine Sache? Aus spiritueller Sicht sollten wir alles, was wir tun, mit Liebe und Achtsamkeit (Bewusstheit) möglichst ausführen. Diese spirituelle Lektion erhalten wir durch unseren Alltag und besonders, wie ich meine, durch unsere Putzaufgaben.

15) Unordnung akzeptieren
Das menschliche Leben spielt sich in Phasen ab. Es kann Zeiten geben, wo eine Unordnung herrscht. Dies zu akzeptieren, das es z.B. andere Prioritäten gibt und gleichzeitig die Wahlmöglichkeit aufrechterhalten, "das, wenn es einem zu blöd wird, es zum gewünschten Zustand (Ziel sollte sein: das Jetzt wieder zu genießen) wieder zu verbessern", kann auch heilsam sein.

16) Digitales kann helfen
Durch Künstliche Intelligenz (KI), Digitalisierung usw. könnte sich das Verhältnis zu Dingen (Besitz) positiv verändern. Beispiele: Früher hatte man als Lexikon viele dicke Bücher um bei Fragen, nachzusehen. Diese Bücher benötigen Platz, können verstauben usw. Heute kann das Wissen über Online Lexikon, KI-Fragen oder über Suchmaschinen etc. beantwortet werden. Zweites Beispiel: Früher gab es es VHS Cassetten oder DVDs, um filmische Inhalte zu konsumieren. Heute gibt es z. B. "kostenfreie" (aber auch kostenpflichtige) (GEZ-)Mediatheken, um Inhalte zu streamen (anzusehen). Der Trend geht also in die Richtung "Weniger Dinge – mehr Zugang" und Funktionalität (z. B. Sprachassistent statt "Englisch Deutsch Lexikon") gewinnt. Es gibt aber "digitale" Nachteile wie z. B. die Abhängigkeit von Technik usw.